Vier Probleme, die Sportler beim Marathon und Triathlon haben

Vier Probleme, die Sportler beim Marathon und Triathlon haben
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Natürlich nehmen Sportler gerne an Marathon und Triathlon-Wettkämpfen teil. Sonst würden sie sich ja wohl kaum immer wieder bei diesen anmelden. Doch es gibt einige Dinge, die selbst die motiviertesten Sportler an Marathon- und Triathlon-Wettkämpfen hassen. Beispielsweise leiden viele Sportler bei einem Triathlon unter Wundscheuern. Dies tritt meist dann auf, wenn das Schwimmen und der Teil auf dem Rad bereits überstanden sind, und es ans Laufen geht. Bei vielen Sportlern entstehen dann zwischen den Oberschenkeln wunde Stellen, die sehr unangenehm sein können. Mit jedem Schritt wird es dann meist noch schlimmer und mit dem Überqueren der Ziellinie haben sich vielleicht sogar schon Blasen gebildet. Neben dem Wundscheuern gibt es noch drei weitere Dinge, die Marathon- und Triathlon-Teilnehmer wohl an ihrem Sport hassen. Darum soll es im Nachfolgenden gehen.

Wundscheuern und Blasenbildung

Ob beim Marathon oder jedem anderen Ausdauersport – Wundscheuern kann zum Problem werden. Es ist unvermeidbar, dass bei jeder sich wiederholenden Bewegung, Haut an Haut oder Kleidung an Haut reibt und daher eine Reibung entsteht, die die Haut reizen kann. Meist leiden Sportler an den Oberschenkeln, in der Achselgegend, an den Brustwarzen oder an den Füßen unter Wundscheuern und Blasenbildung. Generell kann Wundscheuern aber an jeder Körperstelle auftreten – je nach Kleidung und ob Haut an Haut reibt. Doch mit dem pjuractive 2skin bietet sich jetzt die Lösung für Sportler an. Das Gel kann vor dem Wettkampf oder Training auf die Problemstellen aufgetragen werden und bildet einen unsichtbaren Schutzfilm. Dadurch wird die Zellstruktur der Haut gestärkt und starke Beanspruchung und Druck auf eine größere Fläche verteilt. Es ist die Innovation zum Schutz gegen Wundscheuern und Blasenbildung.

Hungerast

Ein weiteres großes Problem bei so ziemlich jedem Ausdauerevent wie Triathlon ist der Hungerast. Um diesen zu vermeiden, muss man für eine ausreichende Energiezufuhr sorgen, und zwar bei allen Events, die länger als 45 Minuten dauern, auch, um dem gefürchteten „Mann mit dem Hammer” zu entgehen (dazu später mehr). Viele von uns weichen daher auf Snacks aus, die schnell Energie liefern sollen, sei es in der Form von Gels, Fruchtgummis oder Traubenzucker. Der Nachteil dieser: Sie sind entweder zuckersüß oder extrem salzig und schmecken einfach scheußlich. Außerdem sind sie am Ende eines Triathlons das Letzte, was man verdauen will. Bei vielen gut organisierten Events wird aber zum Glück nach Einlauf in die Zielgerade für eine ausreichende und angemessene Stärkung gesorgt.

Läuferfüße

Triathlonschuhe, und natürlich der Triathlonsport an sich, können an unseren Füßen für ähnlich schmerzhafte Erfahrungen sorgen wie Sportbekleidung, die durch Reibung wunde Stellen verursacht. Im Fachjargon „Läuferfüße“ genannt, tritt dieses Problem bei so ziemlich jedem Ausdauersport auf. Dabei werden die Füße von Sportlern gleich von mehreren „Wehwehchen“ geplagt, unter anderem Blasen, Schwielen oder blaue Fußnägel! Und davon ist so ziemlich jeder Sportler früher oder später betroffen. Daher gilt: Selbst bei gut gepolsterten, maßgeschneiderten Laufschuhen sollte man auf medizinische Pflaster und Laufsocken nicht verzichten, damit solche Beschwerden so gut es geht vermieden bzw. gelindert werden können.

„Der Mann mit dem Hammer“

Und nun, last but not least, auf Platz 4: „Der Mann mit dem Hammer”. So ziemlich das am meisten gefürchtete und gehasste Problem bei jedem Triathlon oder Marathon. Aber was hat es damit auf sich? Wenn man sich gut auf ein Ausdauerevent vorbereitet hat, hat man am Anfang das Gefühl, man könnte ewig weitermachen. Irgendwann kommt jedoch der Punkt, egal ob beim Marathon oder einem anderen Ausdauersport, an dem man erschöpft ist. Das ist völlig normal, und da hat sich uns auch noch nicht „der Mann mit dem Hammer“ in den Weg gestellt. Für viele Sportler kommt aber irgendwann der Punkt, an dem sie einfach nicht mehr können. Sie fühlen sich, als ob sie „gegen eine Wand“ gelaufen sind. Sie sind physisch und psychisch so erschöpft, dass sie den Triathlon oder Marathon einfach nur noch abbrechen wollen. Es soll wirklich Sportler geben, die dieses Gefühl nicht kennen, da sie sich, wie sie selbst sagen, sehr gut vorbereitet haben und während des Events ausreichend mit Energie versorgen. Dabei handelt es sich allerdings wirklich um Ausnahmen, denn „der Mann mit dem Hammer“ ist für die meisten für uns leider ein allgegenwärtiges Problem.

Wenn man sich diese Liste so anschaut, kann man nur zu einem Schluss kommen: Man muss wirklich verrückt sein, einen Triathlon, Marathon oder sonst ein anderes Ausdauerevent mitmachen zu wollen. Warum sollte man sich so quälen und etwas machen, dass man augenscheinlich hasst? Doch dieses einzigartige, unbeschreibliche Gefühl von Erfolg und Stolz, wenn man nach Monaten der Vorbereitung endlich in die Zielgerade einläuft, ist einfach einzigartig und schwer in Worte zu fassen! Plötzlich sind alle Anstrengungen und „Wehwehchen“ vergessen, als ob es aufgeriebene Stellen, Blasen und den Hammermann nie gegeben hätte. Was dann viel wichtiger ist, ist die Frage: „Bei welchem Event melden wir uns als nächstes an?“ Kommt dir bekannt vor? Willkommen im Club!

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